Alle 10er Klassen sind zurück aus der Jugendbildungstätte Kupferberg in der Nähe von Detmold. 3 Tage, in denen Gemeinschaft bewußt erlebt, Persönlichkeitsbildung und Lebensorientierung gegeben werden soll.

Maximilian Schwarz, Schüler der 10c, schildert eigene Eindrücke und gibt Einblicke in die inhaltliche Gestaltung:

10.2.2016

Bei unserer Ankunft in Pivitsheide haben alle etwas verwirrt geguckt, da die Jugendbildungsstätte sehr abgelegen ist. Nachdem wir unsere Zimmer dann belegt haben, bekamen wir eine Rundführung durchs Haus. Schnell merkte man, dass es viele Räume zum Zurückziehen gab, in denen man entspannen und relaxen konnte. Außerdem gibt es einen großen Speisesaal. Als wir das Haus dann besichtigt hatten, gab es eine Kennenlernrunde in den Klassen. Wir haben zum Beispiel ein Spiel gespielt, damit die Betreuer unsere Namen kennenlernen konnten. Anschließend begann das Tagesprogramm "Werte". Im Tagesausgang sind wir in die hauseigene Kapelle gegangen um an Leute zu denken, die uns wichtig sind und haben Kerzen für sie angezündet.

11.2.2016

Morgens nach dem Aufstehen haben wir gemeinsam im Speisesaal gefrühstückt. Zum Tageseinstieg haben wir ein Video gesehen, in dem ein Mann an Orten auf der ganzen Welt getanzt hat und alle mitgerissen hat. Es ging um die Frage, was uns glücklich macht. Danach haben wir Gemeinschaftsspiele gespielt und ein Thema bearbeitet, das wir uns am vorigen Tag ausgesucht haben. Unser Thema war "Liebe". Dazu haben wir eine Liebesgeschichte gehört und unsere Meinung ausgetauscht.Dann haben wir Fragen aufgeschrieben zum Thema Liebe und Partnerschaft und sie gemeinsam beantwortet. Nachmittags standen verschiedene Workshops auf dem Programm. Wir haben zum Beispiel Gußformen für Zinngießerei gebaut. Andere Workshops waren: Light-Painting, Spontantheater und Krimispiel. Zum Tagesausstieg haben wir im Raum der Stille eine Geschichte über einen Fischer gehört, der sein Leben genießt. Wir konnten dann über unser eigenes Glück nachdenken.

12.2.2016

Nach dem Aufstehen am letzten Tag haben wir alle zusammen noch einmal gefrühstückt und dann unsere Zimmer fertig gemacht. Anschließend haben sich beide Klassen in der Kapelle versammelt und Bilder der Lightpainting-Gruppe angesehen und einer Geschichte zugehört. Als letztes haben wir noch einen Brief an uns selber geschrieben, in dem wir uns unsere Ziele für die Zukunft klar gemacht haben. Kurz vor der Abreise gab es natürlich noch einen Bogen auszufüllen, wie wir die Tage fanden. die meisten waren erstaunt, wie schön die Tage waren.

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